Wie ich weiter unten so schön erwähnt hab, merkt man mir mein Alter manchmal nicht an, heute dann mal in die andere Richtung.
Wir stehen im Discounter unseres Vertrauens und was erblicke ich da?! Eine ganze Kollektion von herrlichen Dingen mit meinem Freund Spongebob drauf. Und eines kann ich euch sagen:
Man wird schief angeschaut wenn man plötzlich das Titellied von Spongebob Schwammkopf singt.
Ich fands toll und ich machs gern, denn ich mag den kleinen gelben Kerl.
Donnerstag, Juli 30, 2009
Ein Blick hinter die Kulissen
Ich wurde jetzt schon öfter gefragt wer ich eigentlich bin und vor allem warum ich so bin, deswegen werde ich heute mal öffentlich (da sich die Anfragen gehäuft haben) Stellung zu mir beziehen.
Ich bin immer noch 27, allerdings werde ich NIE auf 27 geschätzt, sei es vom Aussehen oder vom Verhalten her. Ich hab in meinem jungen Leben viele Dinge erlebt, die manch anderer im ganzen Leben nicht erlebt. Ich bin als Sandwichkind aufgewachsen und das war bei Gott nicht immer einfach. Ich wurde gehasst, geprügelt, versucht zu erwürgen, wieso und weshalb?! Ich weiß es bis heute nicht und werde es wahrscheinlich auch nie erfahren. Ich wurde geliebt, verwöhnt und war ziemlich anhänglich als Kind. Ich hatte, trotz allem eine tolle Kindheit. Ich wurde gut, nein eigentlich muss es heißen richtig gut, erzogen. Für mich sind Menschen mit Behinderungen keine Menschen zweiter Klasse, ganz im Gegenteil, denn ich hab seit Kindesbeinen an damit Erfahrungen sammeln können/dürfen und deswegen reagiere ich wie eine Furie wenn ich mitbekomme wenn sich jemand über diese Menschen lustig macht, ect. Ich hab nie viel über mein Seelenleben preisgegeben und das mache ich bis heute nicht, einfach weil ich zu oft verletzt wurde. Ich bin jemand der grundsätzlich vieles verzeiht und manchmal auch 4 Chancen gibt, aber wenn es vorbei ist dann ist es vorbei. Ich hatte noch nie eine Beziehung und bin seit 11 Jahren Single. In meinen Augen ist Liebe verlogen. Freunde habe ich die besten der Welt, davon sind lediglich zwei weiblich und wohnen leider zu weit weg um mal eben schnell einen Kaffee trinken zu gehen. Auch da musste ich herbe Enttäuschungen erleben und ich weiß jetzt auf wen ich zählen kann und wem ich absolut vertrauen kann. Und damit sind wir im nächsten Teil: Vertrauen. Es gibt eine handvoll Menschen denen ich vertraue und dabei wird es bleiben. Allen anderen sage ich DANKE für die lehrreiche Zeit mit euch Blindgängern. Ich bin emotional abgestumpft, traurig aber wahr, aber ich denke es ist besser so. Ich achte wieder auf die kleinen Dinge im Leben und weiß sie heute viel besser zu schätzen. Für mich sind Partys absolut unwichtig, es gibt zuviele tolle Bücher die gelesen werden wollen. Ich beginne gerade ein neues Kapitel in meinem Leben. Ich befinde mich nicht auf der Suche nach mir selbst, oder so einen Schwachsinn, denn ich WEISS was und vor allem wer ich bin. Ich bin gut so wie ich bin und ich bin wervoll.
Vielleicht habt ihr jetzt einen kleinen Eindruck von mir bekommen und vielleicht hilft es euch weiter mich besser zu verstehen, falls nicht nachfragen hilft ;-)
Ich bin immer noch 27, allerdings werde ich NIE auf 27 geschätzt, sei es vom Aussehen oder vom Verhalten her. Ich hab in meinem jungen Leben viele Dinge erlebt, die manch anderer im ganzen Leben nicht erlebt. Ich bin als Sandwichkind aufgewachsen und das war bei Gott nicht immer einfach. Ich wurde gehasst, geprügelt, versucht zu erwürgen, wieso und weshalb?! Ich weiß es bis heute nicht und werde es wahrscheinlich auch nie erfahren. Ich wurde geliebt, verwöhnt und war ziemlich anhänglich als Kind. Ich hatte, trotz allem eine tolle Kindheit. Ich wurde gut, nein eigentlich muss es heißen richtig gut, erzogen. Für mich sind Menschen mit Behinderungen keine Menschen zweiter Klasse, ganz im Gegenteil, denn ich hab seit Kindesbeinen an damit Erfahrungen sammeln können/dürfen und deswegen reagiere ich wie eine Furie wenn ich mitbekomme wenn sich jemand über diese Menschen lustig macht, ect. Ich hab nie viel über mein Seelenleben preisgegeben und das mache ich bis heute nicht, einfach weil ich zu oft verletzt wurde. Ich bin jemand der grundsätzlich vieles verzeiht und manchmal auch 4 Chancen gibt, aber wenn es vorbei ist dann ist es vorbei. Ich hatte noch nie eine Beziehung und bin seit 11 Jahren Single. In meinen Augen ist Liebe verlogen. Freunde habe ich die besten der Welt, davon sind lediglich zwei weiblich und wohnen leider zu weit weg um mal eben schnell einen Kaffee trinken zu gehen. Auch da musste ich herbe Enttäuschungen erleben und ich weiß jetzt auf wen ich zählen kann und wem ich absolut vertrauen kann. Und damit sind wir im nächsten Teil: Vertrauen. Es gibt eine handvoll Menschen denen ich vertraue und dabei wird es bleiben. Allen anderen sage ich DANKE für die lehrreiche Zeit mit euch Blindgängern. Ich bin emotional abgestumpft, traurig aber wahr, aber ich denke es ist besser so. Ich achte wieder auf die kleinen Dinge im Leben und weiß sie heute viel besser zu schätzen. Für mich sind Partys absolut unwichtig, es gibt zuviele tolle Bücher die gelesen werden wollen. Ich beginne gerade ein neues Kapitel in meinem Leben. Ich befinde mich nicht auf der Suche nach mir selbst, oder so einen Schwachsinn, denn ich WEISS was und vor allem wer ich bin. Ich bin gut so wie ich bin und ich bin wervoll.
Vielleicht habt ihr jetzt einen kleinen Eindruck von mir bekommen und vielleicht hilft es euch weiter mich besser zu verstehen, falls nicht nachfragen hilft ;-)
Sonntag, Juli 19, 2009
Sonntagmittag 15:33 Uhr
Mir ist es zum k*tzen. Wenn ich könnte, würde ich es glatt tun, kann ich aber nicht. Warum?! Ganz einfach, ich hab in den letzten 48 Stunden so oft, dass da garnichts mehr drin sein kann was raus müsste. Und ich dachte ich sei auf dem Weg der Besserung *seufz* Naja 2 Tage noch und dann hab ich es hoffentlich überstanden. Und weil ich ja so überhaupt garkein Weichei bin, war ich gestern sogar arbeiten. Jawollja. Ich tapferes kleines Mädchen, ich. Hätte auch nicht jeder, nein. Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind, habe ich das einfach nur getan, weil ich es mir nicht leisten kann zuhause zu bleiben, dass ist allerdings eine andere Geschichte, über die ich irgendwann mal was schreiben werde. So und jetzt gehts wieder einen Stock tiefer auf die Couch, die steht nämlich näher zum Bad wie der PC.
Ich wünsch euch noch einen schönen Sonntag.
Achso ja, die Kommentare und der E-Mail Ordner stehen NATÜRLICH für Genesungswünsche und so weiter offen *lach*
Ich wünsch euch noch einen schönen Sonntag.
Achso ja, die Kommentare und der E-Mail Ordner stehen NATÜRLICH für Genesungswünsche und so weiter offen *lach*
Samstag, Juni 20, 2009
Lebenszeichen
Ich melde mich mal wieder, auch wenn ich nicht wirklich weiß worüber ich schreiben soll. Es passiert so viel und es wäre gelogen, wenn ich sagen könnte es geht mir gut (auch wenn ich das immer wieder vorgebe)
Ich versuche seit 3 Tagen einen Brief zu schreiben (an meinen besten Freund) und bekomme es nicht auf die Reihe, weil ich immer wieder anfange zu weinen und mir die richtigen Worte fehlen.
Ich hab das Gefühl alles für mich behalten zu müssen um die Dinge nicht realisieren zu müssen.
Ich fühle mich, als würde mir eine riesengroße Last die Luft zum Atmen nehmen und doch habe ich nicht die Kraft mich zu öffnen.
Ich hab drüber nachgedacht mir Hilfe zu suchen, den Gedanken aber wieder verworfen, da ich mich nicht stark genug fühle.
Ich muss raus. Raus aus meiner Situation, raus aus meinem Leben und ich kann es nicht, weil zuviel dranhängt.
Ich versuche seit 3 Tagen einen Brief zu schreiben (an meinen besten Freund) und bekomme es nicht auf die Reihe, weil ich immer wieder anfange zu weinen und mir die richtigen Worte fehlen.
Ich hab das Gefühl alles für mich behalten zu müssen um die Dinge nicht realisieren zu müssen.
Ich fühle mich, als würde mir eine riesengroße Last die Luft zum Atmen nehmen und doch habe ich nicht die Kraft mich zu öffnen.
Ich hab drüber nachgedacht mir Hilfe zu suchen, den Gedanken aber wieder verworfen, da ich mich nicht stark genug fühle.
Ich muss raus. Raus aus meiner Situation, raus aus meinem Leben und ich kann es nicht, weil zuviel dranhängt.
Samstag, Mai 23, 2009
Wortlos
Und manchmal werde ich ganz still, weil ich Angst habe, dass mit jedem Wort welches ich sage, ich wieder verletzt werde und mir wieder etwas gemeines an den Kopf geworfen wird.
Ich ziehe mich zurück, denn ich muss mit allem erstmal fertig werden, es wird mir einfach alles zuviel.
Ich ziehe mich zurück, denn ich muss mit allem erstmal fertig werden, es wird mir einfach alles zuviel.
Samstag, Mai 09, 2009
Newsticker
So, langsam aber sicher hat mich das "normale" Leben wieder im Griff. Die letzten Wochen waren anstrengend, lehrreich und beherrscht von Emotionen. Es kehrt langsam wieder Ruhe ein. Was ich in den letzten Wochen erlebt habe, waren sicher die schwersten Tage meines bisherigen Lebens und ich bin froh und glücklich mich gesegnet zu wissen, mit den besten Freunden die man sich wünschen kann. Ohne sie wäre ich sicherlich ins bodenlose gestürzt. Es war immer jemand da, der mich aufgefangen hat. Danke dafür an alle Beteiligten. Ich hab im allgemeinen soviel Liebe und Anteilnahme gespürt, wie noch nie zuvor und es ist wirklich immer noch unbegreiflich wieviel Rückhalt ich erfahren habe. Leider gab es nicht nur diese Momente. Was ich an Kaltschnäuzigkeit, Respektlosigkeit und emotionaler Flachwichserei erlebt habe, schlägt sicher jedem Fass den Boden aus. Das sind aber Baustellen, an denen ich noch arbeiten muss, denn dass macht mich wütend und daraus ziehe ich Konsequenzen und zwar ganz empfindliche.
Soweit erstmal bis hierhin und die Tage gibt es dann einen Bericht zum Thema Bürokratie in Deutschland, auch sehr interessant.
Soweit erstmal bis hierhin und die Tage gibt es dann einen Bericht zum Thema Bürokratie in Deutschland, auch sehr interessant.
Montag, April 20, 2009
....
Und dann bleibt die Welt für einen Moment lang stehen und wenn sie dann beginnt sich wieder zu drehen, ist nichts mehr wie es einmal war.
Du hast deinen Frieden gefunden. Dein Kampf und deine Qualen sind vorbei. Ich wünsche dir, dass es dir gut geht, dort wo du jetzt bist.
Ich danke dir für 27 Jahre mit dir und für all das was du für mich getan hast, um aus mir den Menschen zu machen, der ich geworden bin.
In ewiger Liebe und Dankbarkeit.
Du hast deinen Frieden gefunden. Dein Kampf und deine Qualen sind vorbei. Ich wünsche dir, dass es dir gut geht, dort wo du jetzt bist.
Ich danke dir für 27 Jahre mit dir und für all das was du für mich getan hast, um aus mir den Menschen zu machen, der ich geworden bin.
In ewiger Liebe und Dankbarkeit.
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